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Dieses Thema hat 4 Antworten
und wurde 808 mal aufgerufen
 Hart am Rand
Helden Offline




Beiträge: 685

30.01.2006 10:18
RE: Endlich im Rampenlicht Antworten

Nachdem uns endlich einer der Großen in der Blog- und Forenwelt entdeckt hat, möchten wir auf keinen Fall versäumen, ihm auch hier einen angemessenen Platz einzuräumen. Wer mag, kann natürlich als Diskussionsgrundlage oder auch als reines Anschauungsmaterial auf seine besten und ewigen Glanzleistungen verweisen.

1. Leitfrage: Wieso nennt man ihn auch "Den HÜ-Schirm der Foroholiker? (Perry Rhodan Kenntnisse nötig)


(Stimmt, eventuell planen wir solches auch mit und für Wunder-Paule)

Proconsul Antipathos Offline




Beiträge: 1.208

01.02.2006 11:05
#2 RE: Endlich im Rampenlicht Antworten

Erste Leitantwort: Gar nicht. Hochenergie-Überladungsschirme sind überhaupt nicht in der Lage, die von alternden Fernsehserien wie Miami Vice oder Neuverfilmungen der Galactica-Remakes von 1978 ausgehende Ersthaustrahlung abzuleiten.

Im Gegenteil, es handelt sich bei unserem Freund und ehemaligen auch andere Substanzen als Kupfer bearbeitenden Stecher um einen, Argumente sofort in den Hyperraum ableitenden, Paratronschirm. Da sehen sogar Mantel-Mormonen im Weltraum alt aus!

"Hasso? Volle Energie plus Schlafende für Overkill auf mein Zeichen!"

[ Editiert von Proconsul Antipathos am 01.02.06 11:05 ]

Helden Offline




Beiträge: 685

01.02.2006 11:56
#3 RE: Endlich im Rampenlicht Antworten

Da hat doch glatt jemand seinen Perry nicht gelesen. Ich weiß es noch wie gestern, als die Terraner das erstemal auf diese Technologie stießen. Sie konnten reinballern wie sie wollten, die Schirme des Gegners schienen immer stärker zu werden, ja, tatsächlich, sie wurden immer stärker, je mehr man reinballerte. Indem sie halt die Energie des gegnerischen Feuers verarbeiteten und der eigenen Schirmenergie zufügten. Glatt unüberwindlich damals wie heute.

Im Gegenzug stimmt das Bild natürlich nicht so gut: Sofern keinerlei Aufmerksamkeitsenergie mehr gestiftet wird, verliert hier das ganze Schiff natürlich seine Antriebskraft. Daher rühren natürlich die immer wieder geschickt eingespielten, allfällig zur Reizreaktion einladenden Provokationen, auf die nahezu jede(r) Mitspieler(in) am Anfang der Karriere mal hereinfällt und mit allen Kanonen zu schießen beginnt (mit Wirkung siehe oben). Nach einiger Erfahrung flauen diese Bemühungen schnell ab. Dann funzt es nur noch im Einzelfall tiefreichender Grundwertverletzungen (Frauen). Nur im allerdings seltenen Vorkommen charakterlicher, systemischer Entsprechungsmuster bleibt dieses geradezu kharmisch zu nennende Energieversorgungs-Verhältnis auch über die Jahre hinweg wirksam (siehe auch "D. Ummbatz: Sönges - Ronald, der Januskopf des Internetzes, Karl-Auer-Verlag, Heidelberg, 2004") .

Proconsul Antipathos Offline




Beiträge: 1.208

01.02.2006 12:18
#4 RE: Endlich im Rampenlicht Antworten

Hier bin ich Fachmann, hier darf ichs sein!

Meines Wissens traf die terranische Belegschaft zuerst auf die grünlich schimmernde HÜ-Schirmtechnologie, als man nach dem Flug in den Sonnentransmitter der heimischen Milchstraße im Fallensystem Horror auf Raumschiffe der dort stationierten Maahks traf. Diese bekamen sie von den Meistern der Insel, bzw. deren hauptsächlichem Hilfsvolk, den Tefrodern.

Die Schirme werden durch Beschuß keineswegs stärker, sondern leiten auftreffende Energie ab einem bestimmten Energieniveau in die Halbraum-Librationszone, die wir aus der Anwendung der Linearen Kompensationskonverter bereits von den Antriebssystemen her kennen, ab. Lediglich mit schwersten Kalibern, wie Gravitationsbomben konnte man damals die Schirme der Maahks bekämpfen. Nachdem die Wirkungsweise durchschaut war, konnte die Technologie wirksam bekämpft und adaptiert werden.

Paratronschirme oder - Gott bewahre! - fraktale Aufrissglocken sind weitaus wirksamer...

Helden Offline




Beiträge: 685

01.02.2006 13:17
#5 RE: Endlich im Rampenlicht Antworten

Nun gut, ich gebe zu, ich habe hier geirrt. Denn, wie heißt es so schön:

Zitat
Der sogenannte Hochenergie-Überladungs-Schirm stellte eine Weiterentwicklung des Halbraumfeldes dar: Es handelte sich um eine Feldstruktur mit einer instabilen Librations-Überladungszone; ein Effekt, der dadurch entstand, daß die Felder so aufeinander einwirkten, daß außerhalb ihrer Krümmungszone eine Verbindung zum Halbraum geschaffen wurde, sobald die Stabilität der Felder durch äußere Einwirkung geschwächt war. Während die Schirmfelder selbst und das von ihnen umhüllte Objekt Bestandteil des normalen Raumzeitkontinuums blieben, bewirkten die so entstehenden Auf- oder Strukturrisse - erkennbar als schwarze Schemen oder »Blitze« im ansonsten grünlich schimmernden Feldbereich - eine »Abstrahlung« des auftreffenden Objekts in den Grenzbereich zwischen Normal- und Hyperkontinuum [PR 253, PR-TB 148].


(siehe auch hier)
(oder hier.)

Es ist schon erstaunlich wie in den Jahren die Erinnerungen verschwimmen und verblassen, es braucht wahrlich erst der Jugend Frische, um dem vermeintlich Sicheren die Grenzen des eigenen Vermögens aufzuzeigen.

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